Die Luft im Finger ist feucht und warm. Zwei freundliche US Border Patrol Officer schauen die aussteigenden Passagiere unfreundlich an. Daneben steht ganz gemuetlich der Drogenschnueffelhund. Verschlafen gehe ich an all dem vorbei und berete das Terminal. Es riecht nach Fast Food und die Klimaanlage ist auf Kuehlschranktemperatur eingestellt. Ich bin im Land of the Brave, Home of the Free gelandet.

Der Bus quaelt sich 90 Minuten lang ueber den Highway, bevor ich im Hostel eintreffe. Mit drei Oesterreichern, einem Franzosen und der Betreuerin des Hostels aus Kansas sitze ich nun draussen im Garten und trinke duennes Bier und versuche den Muecken auszuweichen. Der Chef bringt grade Feuerholz, ich bin dann mal mit dem Feuer spielen...